Fester Stand bei Windkraftanlagen

Wenn der angetroffene Baugrund wenig tragfest ist, der Boden eine hohe Setzungsempfindlichkeit besitzt oder ein heterogener Aufbau des Untergrundes räumliche Setzungsunterschiede erwarten lässt, ist eine Flachgründung bzw. Flächengründung, z.B. durch Streifen- oder Plattenfundamente, unzureichend und eine wahre Sicherheitsgefährdung.

Bei solch schwierigen Bodenverhältnissen greift man auf Tiefgründungen zurück, die die Bauwerkslast durch Pfahlgründung oder Brunnengründung auf eine tieferliegende, tragfähige Bodenschicht übertragen. Diese so genannte Tiefgründung, auch als Punktgründung oder punktförmige Gründung bezeichnet, wird z.B. bei der Errichtung von Windenergieanlagen in den Windparks angewendet.

Fester Stand bei Windkraftanlagen mittels TiefgründungWindkraftanlagen (kurz WKA) werden in der Regel in besonders windexponierten geografischen Lagen errichtet. Anders als bei anderen Bauwerken ist es daher seltener möglich, bei der Wahl des Anlagenstandortes die Gegebenheiten des Untergrundes zu berücksichtigen. Dennoch wird gerade auf Grund der starken Belastung, allein durch das hohe Eigengewicht, Windturbulenzen oder die starken Umwelteinflüsse, hier ein festes Fundament benötigt.

Pfahlgründung zur besseren Standfestigkeit

Das Fundament einer Windkraftanlage ist keineswegs ein unwichtiger Bestandteil, da es eine große Masse verteilt auf eine relativ geringe Fläche zu tragen hat. Deshalb muss das Fundamente von Windkraftanlagen große Druckkräfte aufnehmen können und entsprechend ausgelegt werden. Es bildet die Verankerung der Windenergieanlage im Erdreich. Das Fundament ist abhängig von den meteorologischen und betrieblichen Belastungen, die auf die Windkraftanlage einwirken, deren Größe sowie der örtlichen Beschaffenheit des Untergrundes. Um die Standfestigkeit der Windenergie-Anlage zu gewährleisten, wird je nach Festigkeit des Untergrundes eine Flach- oder Pfahlgründung vorgenommen. Letzteres wird vor allem bei besonders weichem und wenig tragfähigem Untergrund erforderlich. Hierbei werden die Fundamentplatten (Tellerfundamente) mit Pfählen im Erdboden verankert.

Mit der Pfahl- bzw. Tiefgründung kann die Last in tiefere, tragfähige Bodenschichten abgetragen werden. Nicht oder schlecht tragfähige Bodenschichten werden mit Pfählen überbrückt. Bei der Pfahlgründung werden Pfähle in den Baugrund gebohrt oder gerammt, bis eine ausreichend tragfähige Boden- oder Gesteinsschicht erreicht ist. Die Last wird dann zum einen durch die Reibung des Pfahls mit dem Baugrund und zum anderen über den Spitzendruck der Pfähle abgetragen. Hierbei setzt man zudem auf das Vollverdrängerprinzip. Das heißt, der Boden wird am Pfahlmantel verdichtet, es wird kein Aushub befördert und somit muss auch kein Erdreich entsorgt werden. Ein weiterer Vorteil: Die Bodenverdichtung sorgt gegenüber klassischen Bohrverfahren für eine deutlich höhere Tragfähigkeit.

Wirtschaftliches Bauen

Im Verhältnis zu kleinen Baumaßnahmen ist die Wirtschaftlichkeit von Pfahlgründungen bei großen Baustellen, wie Windkraftanlagen, eher gegeben. Der Materialverbrauch von Beton und Stahl kann bei einer Tiefgründung deutlich kleiner sein als bei einer Gründung mit flachen Fundamenten. So können mit Hilfe der Tiefgründung nicht nur Risiken sondern auch Kosten gespart werden.

Bauen in Bremen

Bauen in Bremen

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Der Standort Bremen bietet viele Vorteile für Bauherren. In der zehntgrößten Stadt Deutschlands gibt es ca. 421.000 Erwerbstätige und eine hohe Zuwanderungsquote. Zudem weißt sie hohe technologische Kompetenzen, sowie Innovationskraft und Messen auf.

Auch mit einer sehr guten Verkehrsinfrastruktur kann Bremen punkten:

Neben den üblichen Bus-/, Bahn-/, und Straßenbahnanbindungen bietet die Stadt zudem einen Flughafen und ein ausgebautes Güterverkehrszentrum.

Ihr Gewerbe in Norddeutschland

Michel, der Gewerbebau für Bremen bietet neben anderen auch für diesen Standort ein vielfältiges Angebot an hochwertigen Bauwerken. Dazu gehören unter anderem folgende Variationen an Immobilien:

  • Wohnimmobilien und Ferienimmobilien
  • Sporteinrichtungen und Freizeiteinrichtungen
  • Bürohäuser und Geschäftshäuser
  • Handelsimmobilien
  • Lagerbetriebe und Produktionsbetriebe
  • Verkehrsbauten

Für jeden Kunden aus jedem Bereich der Wirtschaft die richtige Immobilie – maßgeschneidert und kostengünstig. Dabei erfolgt die umfangreiche Projektentwicklung komplett kostenlos. Das Angebot reicht von der kompletten Neuerstellung bis zur Erweiterung von Bauten, wobei der Kunde nie alleine gelassen wird. Ein qualifiziertes Expertenteam kümmert sich während des gesamten Ablaufes um die korrekte Durchführung und fungiert darüber hinaus als direkter Ansprechpartner.

Linoleum als natürlicher Bodenbelag

Viele Hamburger Urgesteine denken dabei an den Boden in Omas Küche, der dringend mal generalüberholt oder gar verbrannt werden muss. Falsch gedacht. Wer bei Linoleumboden noch an Großmütterchens Fußboden denkt, ist nicht auf dem Laufenden.

© victor zastol'skiy - Fotolia.com

© victor zastol’skiy – Fotolia.com

Professionelle Bodenverleger vom Fach aus Hamburg wissen aus Erfahrung Linoleum ist moderner, wohngesunder und ökologischer denn je. Es ist strapazierfähig, bietet ein angenehm weiches Trittgefühl, ist robust, verträgt sich gut mit Fußbodenheizungen und wirkt selbst an kalten Tagen fußwarm. Mit einer Lebenserwartung von ca. 30 Jahren ist es auch einer der langlebigsten und langfristig betrachtet preiswerteren Bodenbeläge. Auch die Farbvielfalt und die Einsatzgebiete von Linoleum kennen kaum Grenzen. Somit ist dieser Bodenbelag viel mehr als nur pflegeleicht. Das wissen auch die Verleger von Linoleum in Hamburg.

Das Naturprodukt

Auch wenn man es ihm nicht auf den ersten Blick ansieht: Linoleum ist ebenso wie Kork ein nachhaltiges, umweltfreundliches reines Naturprodukt. Es ist der einzige elastische Bodenbelag aus überwiegend nachwachsenden Rohstoffen. Er wird zu 98% aus organischen Materialien hergestellt und ist deshalb natürlich und gesund. Es besteht aus Leinöl – das aus den Samen der Flachspflanze gewonnen wird –, Naturharzen, Kalkstein- und Holzmehl. Linoleum enthält weder PVC noch Weichmacher. Daneben ist das Naturprodukt von sich aus antistatisch, antibaktieriell, hygienisch und pflegeleicht. Seine Herstellung auf Basis natürlicher Rohstoffe verleiht ihm zudem eine nahezu neutrale CO2- Bilanz.

Als in den 1980er Jahren das Umweltbewusstsein in der Bevölkerung stieg, wurde das Naturprodukt Linoleum wieder attraktiv: Der umweltfreundliche und kompostierbare Bodenbelag traf genau den Nerv der Zeit. Seit einigen Jahren erlebt Linoleum nun erneut ein Comeback als zeitlos schlichter, natürlicher und hochwertiger Bodenbelag.

Kreativ und Individuell

Auch die Optik spricht für Linoleum. Mit Linoleum sind der Farb- und Mustervielfalt heutzutage keine Grenzen gesetzt. Es wird in zahlreichen Dekoren, Mustern und Marmorierungen angeboten, die perfekt zu zeitgemäßen Interieurs passen. Während das klassische Linoleum der 50er, 60er Jahre meist bieder eingefärbt und marmoriert war, haben in den letzten Jahren kräftige Farbtöne und ungewöhnliche Dekore das Angebot erweitert – selbst Linoleum in Holzoptik wird inzwischen in überzeugender Qualität gefertigt.

Dadurch ergeben sich viele Möglichkeiten der Gestaltung. Sie können Ihren Linoleumboden vollflächig uni gestalten oder Muster wie Blockstreifen, Schachbrett oder Farbfolgen einarbeiten. Ein solches Design eignet sich nicht nur für private Wohnräume, sondern wird auch gerne zu gewerblichen Zwecken gerne als Alternative zu Parkett, Laminat oder PVC genutzt.

Gerade im Zusammenspiel mit zeitgenössischer Architektur wird Linoleum als Bodenbelag im Wohnraum immer beliebter. Der Grund: Linoleum ist der klassische Bodenbelag der Bauhaus-Moderne der 20er Jahre. Legendäre Architekten wie Mies van der Rohe oder Le Corbusier statteten ihre Wohnbauten mit einfarbigem Linoleum in leuchtenden Farben aus, denn das industriell gefertigte Material galt damals als fortschrittlich und modern – und schließlich ergänzten Linoleumböden als große, einfarbige Farbflächen die schlichten Formen der Architektur auf ideale Weise.

Nicht zuletzt aus diesem Grund haben zeitgenössische Architekten, die sich an der klassisch modernen Formensprache orientieren, Linoleum als authentischen Bodenbelag wiederentdeckt und statten ihre Wohnbauten mit Linoleumböden aus, meist in kräftigen Farben oder Grautönen ganz ohne Mamorierung.

Gute Strapazierfähigkeit für viele Einsatzmöglichkeiten

Aufgrund ihrer Strapazierfähigkeit eignen sie sich auch für stark beanspruchte Wohnbereiche oder gewerbliche Bereiche mit normaler Beanspruchung. Das Linoleum von heute wird in einem aufwendigen Verfahren hergestellt, bei dem die natürlichen Inhaltsstoffe besonders fest miteinander verbunden werden. Zusammen mit dem Oberflächenfinish entsteht so ein äußerst robuster und abriebfester Bodenbelag.

Es hat nun mehr zu bieten als sein Vorgänger. Wurde dieser mit der Zeit spröde und hart, bleibt das moderne Linoleum elastisch, hat eine hohe Lebensdauer und verfügt über ein angenehmes Trittgefühl. Modernes Linoleum ist weich und warm. Musste man früher Linoleum hin und wieder wachsen, bleibt einem das heute erspart – einer zusätzlich aufgetragenen Schutzschicht sei dank.

Viel Erfahrung für das eigene Unternehmen

Eine professionelle Geschäftsadresse in Top-Lage kann Ihr Unternehmen voran bringen. Sie suggeriert dem Kunden ein bestimmtes elitäres Gefühl, wenn er einen ausgezeichneten Firmensitz auf Grund der Adresse vermutet. Zudem gewinnt das Unternehmen an Seriosität. Die Geschäftsadresse ist das Aushängeschild der Firma und kann der Türöffner für viele weitere Aufträge sein.

Viel Erfahrung für das eigene Unternehmen

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Eine repräsentative Geschäftsadresse in Hamburg eignet sich für viele Geschäftsleute und Geschäftsmodelle. Neben kleinen Firmen mit wenig repräsentativen Büroräumen oder Adresse oder Geschäftsführern, die im Ausland sitzen, oder für Geschäftsleute, die von zu Hause aus arbeiten, ist eine repräsentative Geschäftsadresse die ideale Lösung. Privates und Berufliches lässt sich so bequem von einander trennen.

Ansehnliche Adresse für das Unternehmen

„“Das Kontor““ in Hamburg bietet den Kunden eine Geschäftsadresse in nächster Nähe zur Außenalster. Darüber hinaus gehören verschiedene Zusatzleistungen zum Angebot. Neben einem professionellen Telefon- und Postservice (Annahme und Weiterleitung / Durchstellung) durch kompetente Mitarbeiter besteht die Möglichkeit komplett ausgestattete Büro- oder Konferenzräume für bis zu zehn Personen anzumieten. Die Räumlichkeiten bestechen mit einem wunderschönen Blick über die Stadt und die Option eines zubuchbaren Caterings.

Die über 30-jährige Erfahrung garantiert dem Kunden bestmöglichen Service. Die von der Hansestadt Hamburg verliehene Ehrenurkunde bestätigt dies. „Das Kontor“ weiß, worauf es bei einem professionellen Firmenauftritt ankommt und will seinen Kunden und Klienten dabei helfen, diesen auch für deren Unternehmen zu realisieren. Egal ob es sich um ein bereits bestehendes Unternehmen oder ein Start-Up handelt, „Das Kontor“ hat mit Sicherheit die passende Büroservice-Lösung. Sie vermitteln wichtige Kontakte zu Notaren, Steuerkanzleien, Banken, der HWF u.v.m., beraten in Fachangelegenheiten und kümmern sich ganz persönlich um alle Belange ihrer Kunden und Klienten.

Bei „Das Kontor“ erhält man eine repräsentative Geschäftsadresse in Hamburg mit Besucherempfang, einen Postannahmeservice, professionellen Telefon-, Fax- und Email-Service sowie viele weitere Serviceleistungen, die Ihnen den Firmenstart in Hamburg erleichtern.

Verwalten von Dokumenten

Wie Dokumentenmanagement Software die Arbeit vereinfacht

Verwalten von Dokumenten

© 1996 Russell Illig

Unternehmen stehen zunehmend vor der Herausforderung, die wachsende Dokumentenflut bestmöglich zu beherrschen und gleichzeitig die rechtlichen Anforderungen der revisionssicheren Archivierung zu erfüllen.

Doch viele Unternehmen sind sich unsicher, welche Vorgaben, Gesetze und Richtlinien sie beim Einsatz von Dokumentenmanagementsystemen beachten müssen. Der neue Leitfaden von bitkom soll helfen.

Dokumentenmanagement Software bedeutet Dokumente erstellen, erfassen, verarbeiten, bearbeiten, anzeigen, exportieren, drucken, archivieren…

Digitales Dokumentenmanagement gehört zu den Kernkomponenten einer Software für Enterprise Content Management. Im Grunde regelt ein Dokumentenmanagementsystem, kurz DMS, dabei den Austausch großer Mengen von elektronischen Dokumenten und Informationen unterschiedlichster Art sowie den Zugriff der Mitarbeiter darauf. Die Folge: ein effizienteres Arbeiten. Doch modernes digitales Dokumentenmanagement umfasst weit mehr als das bloße Ablegen von Daten und Dokumenten.

Ein DMS sollte Informationen aus verschiedensten Quellen in elektronischen Akten bündeln, die alle Informationen für ein sinnvolles Arbeiten enthalten. Durch den Einsatz einer geeigneten Dokumentenmanagement Software ist man in der Lage, diese Anforderungen durchgängig zu erfüllen. Darüber hinaus werden Prozesse mittels intelligenter, (teil-)automatisierter Dokumentenzuordnungen optimiert.

Dokumentenmanagementsystem normkonform nutzen

Wenn Unternehmen Dokumentenmanagementsysteme zur Archivierung nutzen, müssen sie eine Reihe gesetzlicher Vorgaben beachten. Für die elektronische Archivierung gelten dabei die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD), sei es die Unveränderbarkeit, Ordnung, Vollständigkeit oder Nachvollziehbarkeit. „Der Gesetzgeber schreibt hierbei zwar vor, was zu tun ist, beantwortet aber nicht die Frage danach, wie Unternehmen diese Anforderungen erfüllen können“, sagt Jürgen Biffar, Vorstandsvorsitzender des Kompetenzbereichs ECM im bitkom, über die Probleme, die Unternehmen mit der Umsetzung haben.

Die neue „GoBD-Checkliste für Dokumentenmanagementsysteme“ des Branchenverbands bitkom gibt an dieser Stelle Hilfestellung und erklärt in fünf Kapiteln, wie Unternehmen bei der elektronischen Aufbewahrung mit Dokumentenmanagementsystemen die geltenden Vorschriften einhalten können.

DMS erleichtert das Arbeiten mit digitalen Dokumenten erheblich. Und das besonders zeit- und kostengünstig: So lässt sich nicht nur die Motivation, sondern auch die Effizienz in der Arbeitsweise Ihrer Mitarbeiter steigern! Wenn dann auch noch alle Ungewissheiten in puncto Vorschriften, Normen und Grundsätzen geklärt sind, steht einem adäquaten und effizienten Dokumentenmanagement nichts mehr im Wege.

Die GoBD-Checkliste für Dokumentenmanagement-Systeme steht für Sie auf der bitkom-Homepage zum kostenlosen Download bereit.

Bauwesen: Der Bohrpfahl

Bohrpfähle werden eingesetzt, um einen sicheren Stand des Gebäudes zu gewährleisten (Lastabtragung) in dem sie in tiefere, tragfähigere Bodenschichten eingesetzt werden. Auch als sogenannte Pfahlwand zur Sicherung bei Horizontal- und Vertikallasten und dem Abtragen von Momenten werden sie verwendet.

Bohrpfahlwände dienen der Grubensicherung und sorgen so für eine exzellente Sicherung und Schutz auf der Bauchstelle. Sie bestehen aus mehreren Bohrpfählen und werden besonders bei senkrechten Geländesprüngen eingesetzt.

Der Bohrpfahl wird nach der Norm DIN EN 1536 und EA Pfähle bemessen und hergestellt. Es wird in verschiedene Arten von Bohrpfählen unterschieden, wobei bei der Auswahl immer das Vorhaben individuell betrachtet wird. Man unterscheidet in Schneckenbohrpfahl, Teilverdrängungsbohrpfahl und Vollverdrängungsbohrpfahl.

Pfahlgründung mit Bohrpfahl

Bohrpfähle gibt es mit und ohne Verrohrung – in der der gebohrte Hohlraum mit Beton oder Stahlbeton aufgefüllt wird. Anders als die Verdrängungspfähle können Bohrpfähle auch in dicht bebauten Gebieten oder neben erschütterungsempfindlichen Bauten eingesetzt werden, da sie bei der Pfahlgründung erschütterungsarm bis erschütterungsfrei in den Boden eingebracht werden können.

Bei dem sogenannten Drehbohrverfahren wird der Boden erst gelöst und anschließend gefördert. Die Bohrlochwand wird durch eine Verrohrung oder alternativ durch eine Suspension gestützt. Durch das gleichzeitige Drehen und Drücken geschieht die Verehrung immer vor dem Aushub. Bei standfesten Bodenschichten ist auch eine unverrohrte Bohrung möglich.

Mit Hilfe eines Fußaufschneiders kann die Aufstandsfläche vergrößert werden. Optional wird nach dem erfolgreichen Bohrvorgang ein Bewahrungskorb eingesetzt. Anschließend wird der Pfahl betoniert.

Vorteile von Bohrpfählen

Neben den wegfallenden Erschütterungen und ihrer damit verbunden Umweltfreundlichkeit bieten die Bohrpfähle diverse weitere Vorteile. Sie können bei beschränkter Höhe verwendet werden und sind so auch in bestehenden Gebäuden, unter Brücken oder Stromleitungen einsetzbar. Voraussetzung dafür ist lediglich eine Höhe von fünf Metern.

Bohrpfähle benötigen nur einen geringen Platz ebenso einen geringen Abstand zu bereits bestehenden Nachbargebäuden. Überflüssige Pfahllängen können durch das lärmarme Verfahren ausgeschlossen werden. Trotz dem Einsatz in tiefere Bodenschichten wird keine Veränderung des Grundwasserhaushaltes vorgenommen. Zudem bilden sich keine Hohlräume und es besteht keine Gefahr des Grundbruches.

Die Vorteile im Überblick:

  • Erschütterungsfrei / Erschütterungsarm
  • Geringer Platzbedarf
  • Geringer benötigter Abstand zu umliegenden Gebäuden
  • Keine Grundbuchgefahr
  • Keine Hohlraumbildung
  • Keine Veränderung des Grundwasserhaushaltes
  • Keine verschenkten Pfahllängen
  • Lärmarm
  • Umweltfreundlich und sicher

Dokumente wie Sand am Meer

© outofsight.de

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Sie kennen PLATO XERITM noch nicht und wissen rein gar nichts damit anzufangen?
Dann wollen wir Ihnen an dieser Stelle ein wenig auf die Sprünge helfen und Ihnen diese DMS Software in Kürze näher bringen. Grundsätzlich ist diese Anwendung im unternehmerischen Dokumentenmanagement einzusetzen. Sie bietet ihren Nutzer dabei sichere und wirkungsvolle Lösungen an und unterstützt sie bei der Erstellung und Lenkung von Dokumenten innerhalb des Unternehmens.

Alle Vorteile unter einem Hut

Die Software wurde extra so gestaltet, dass sie einfach und schnell zu bedienen ist. Es sollen keine langen Einführungen oder monatelange Eingewöhnungen von Nöten sein, um mit ihr umgehen zu können. Alles ist intuitiv und für den Nutzer direkt verständlich und zugänglich.

Das Erstellen von Organisationsdokumenten, deren Freigabe und Bereitstellung an andere Mitarbeiter und Nutzer im Unternehmen funktioniert kinderleicht. Für den Anwender stehen viele Suchfilter bereit, die sogar gespeichert werden können, auch eine Tagging-Funktion und eine Live-Suche. Auf diese Weise wird der Zugriff auf das korrekte Dokument wesentlich erleichtert.

Besonders interessant ist die individuelle Anpassung von Einstiegsseiten. Hier hat man die Möglichkeit unterschiedliche Elemente und Seiten grafisch voneinander abzusetzen und somit mehr Struktur und Transparenz zu schaffen. Wem an einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess gelegen ist, was eigentlich jeder sein sollte, der sollte darauf achten, dass seine Dokumente mit Bemerkungen versehen werden können. Unter anderen kann man mit der Software Verbesserungsvorschläge, Ergänzungen, zu prüfende Passagen, Fragen und Erklärungen hinzufügen. Wertvolle Informationen und Rückmeldungen, die man zur Optimierung benötigt. Um den Nutzer noch besser in das Programm zu führen, wurden bereits bekannte Microsoft Office-Anwendungen integriert.

Struktur und Ordnung ist alles

Ein gutes Dokumentenmanagement ist ein strukturiertes Dokumentenmanagement. Hierbei schafft XERITM die Grundlage, in dem es dazu beiträgt gesetzte Standards zu erfüllen. Es gibt Vorschläge, Regeln und andere Vorgaben vor. Es sorgt dafür, dass immer das aktuellste Dokument vorliegt und dem richtigen Nutzer vorgelegt wird. Veraltete und ungültige Dokumente gehören mit ihr der Vergangenheit an. Somit fällt auch lästige Doppelarbeit weg.

In einigen Branchen ist es zudem vorgegeben, dass gewisse Standards und Normen, rechtliche Bestimmungen und andere Richtlinien erfüllt werden müssen. Die Software bietet hierzu unter anderem die elektronische Unterschrift, einen systemweiten Audit-Trail und vieles mehr. Somit ist der Einhaltung all dieser Punkte Software-seitig nichts in den Weg gestellt, hohe Normenanforderungen können erfüllt werden. Die

Dokumentation erfolgt transparent und ist jederzeit nachvollziehbar. Durch die einfache Implementierung von Schnittstellen kann die Anwendung problemlos erweitert werden. Die vorhandene API (Programmierschnittstelle) ist ausführlich dokumentiert und kann für Exporte, aber auch Importe genutzt werden. Darüber hinaus verfügt die Anwendung über die Möglichkeit, seine Nutzer an wichtige Ereignisse zu erinnern. Sie informiert über die Stadien der einzelnen Dokumente und eskaliert im Notfall. Durch die hohe Transparenz übersieht man keine ausstehenden Aufgaben und erkennt bestehende Dokumentenverknüpfungen. Die DMS Software XERITM überwacht alle Dokumente und erkennt Inkonsistenzen sicher und effizient. Sie ist wie ein persönlicher Assistent, der einen von formellen und administrativen Aufgaben entlastet.

Anwendungsgebiete

  • Formularmanagement:
    Verwaltung und Automatisierung von Geschäftsprozessen
  • Managementsysteme:
    Geschäftssysteme, Handbuchmanagement für Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement und Umweltmanagement
  • Produkt-Dokumentation:
    Gebrauchsanweisungen, Pflichtenhefte, Text- und Validierungsdokumentation
  • Verträge:
    Arbeitsverträge, Geschäftsvereinbarungen, Lieferantenverträge, Mietverträge, Rahmenverträge
  • Vertriebsdokumentation:
    Argumentationshilfen, Marketing-Dokumente, Präsentationen, Preislisten
  • Vorgabedokumentation:
    Ablaufdiagramme, Anweisungen, Organigramme, Prozessbeschreibungen, SOP-Management

Krankengymnastik im Wandel

Physiotherapie, auch unter dem Begriff Krankengymnastik bekannt, ist eine Therapieform, die zur Behandlung vieler Krankheiten aus nahezu allen medizinischen Fachbereichen dient und für Menschen jeden Alters ist. Doch auch die Vorbeugung und Nachsorge rücken nun mehr in den Fokus. Zu Recht.

Krankengymnastik im Wandel

© 1996 PhotoDisc Inc. – Keith Brofsky

Im Mittelpunkt der Krankengymnastik steht die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers. Beides kann durch eine Erkrankung, eine angeborene Fehlentwicklung, aber auch durch alltägliche und dauerhafte Fehlbelastungen beeinträchtigt sein. Einrichtungen für Krankengymnastik in Rostock und anderen Kurorten verfolgen das übergeordnete Ziel, die gestörte Beweglichkeit und Funktion zu verbessern oder wiederherzustellen.

Krankheiten und Beschwerden lassen sich in der Krankengymnastik mit unterschiedlichen Verfahren behandeln. Die Schwerpunkte liegen dabei in der Medizinischen Trainingstherapie, der Manualtherapie und einem umfangreichen Spektrum der Physikalischen Therapie, beispielsweise die Wärme-, Elektro- und Hydrotherapie.

Behandeln und vorbeugen zugleich

Mithilfe der verschiedenen Verfahren der Krankengymnastik können nicht nur (physiologische) Bewegungsabläufe wiederhergestellt und Schmerzen gelindert werden, Krankengymnastik dient auch zur Optimierung des Muskel-, Knochen und Gelenkstoffwechsels. Die Krankengymnastik beschränkt sich also nicht allein darauf, Erkrankungen zu behandeln und zu kurieren. Physiotherapeutische Maßnahmen können auch verhindern, dass der Körper (wieder) krank wird. So beugen zum Beispiel Übungen aus der Rückenschule Rückenschmerzen und Bandscheibenvorfällen vor. Außerdem verbessern spezielle Übungen aus der Krankengymnastik motorische Fähigkeiten wie Kraft und Ausdauer. Dadurch stärken sie das Herz-Kreislauf-System und schützen den Körper vor Krankheiten wie etwa Osteoporose, Arterienverkalkung (Arteriosklerose) und Herzinfarkt.

Aufnahme weiterer Behandlungsmethoden

Inzwischen hat sich das Berufsfeld weiterentwickelt, das erweiterte Verständnis lässt sich in der Bewegungstherapie zum Ausdruck bringen. Bewegungstherapie bildet die Hauptaufgabe der Physiotherapie. Sie ist ein dynamischer Prozess, der sich an die Steigerung der Belastbarkeit im Verlauf des Heilungsprozesses anpasst.

Auch der Begriff „Krankengymnastik“ hat auch mittlerweile weiterentwickelt. Im Jahr 1994 wurde die Bezeichnung durch den international üblichen Begriff „Physiotherapie“ eingeführt. „Krankengymnastik“ ist im Alltag zwar allgegenwärtig geblieben und immer noch geläufig, jedoch wird er den modernen Anforderungen physiotherapeutischer Verfahren inzwischen nicht mehr gerecht, da nicht nur „Kranke“ die Leistungen in Anspruch nehmen und ‚Gymnastik‘ als Leibes- und Körperübung die verwendete Methodenvielfalt sehr einschränken.

Medizintechnik entwickelt sich stetig weiter

Ergonomie, Funktionalität, Individualität, Sicherheit und Bedienkomfort. Nur so lässt sich die Arbeitsökonomie in Kliniken und Praxen optimieren und eine schonende Behandlung für den Patienten gewährleisten. Um das hohe Qualitätslevel von OP-Tischen garantieren zu können, müssen auch die verbauten Komponenten besonders leistungsfähig sein.

In jeder Branche gibt es Gerätschaften und Technologien, die unverzichtbar für das Funktionieren reibungsloser Arbeitsabläufe sind. Gerade die Medizintechnik lebt davon, dass Geräte, Apparate und Funktionslösungen ständig verbessert und weiterentwickelt werden, um einen reibungslosen Prozess im medizinischen Klinikbetrieb sicherstellen zu können. Dabei können es oft kleine, aber dennoch sehr bedeutende Entwicklungen sein, die die Medizin und die damit verbundene Medizintechnik in bestimmten Bereichen voranbringen kann.

Medizinische Geräte für jeden Fachbereich

Medizintechnik entwickelt sich stetig weiter

© 1996 Don Tremain

Die Medizintechnik ist als eine Teilbranche der optischen, medizinischen und mechatronischen Industrie definiert und gilt in Deutschland als innovativ, wachstumsstark und zukunftssicher. Grund genug für Unternehmen für medizintechnische Gerätschaften wie Operationstische im Niedrigpreissegment anzubieten, um damit erfolgreich am Markt zu operieren. Fundierte Branchenkenntnisse der Geschäftsführung sind dabei ein Stabilitätsfaktor für den erfolgreichen Vertrieb.

Die Herausforderung liegt darin, aus einem einfachen Tisch ein möglichst zweckmäßiges Gerät zu machen. Daher wurden zur Patientenlagerung die verschiedensten Operationstische und Operationsstühle entwickelt, die in Kliniken, Praxen und an anderen Behandlungsorten zum Einsatz kommen. Sie alle haben unterschiedliche Funktionen und bieten für jede Operation die bestmögliche Patientenlagerung. Die wohl bekanntesten OP-Tische wurden von Graefe erfunden und später von Kluge weiterentwickelt.

Ob OP-Tische mit Schulterlagerung (Beach-Chair), manuell, teilweise oder voll elektrisch verstellbar – Operationstische werden mit qualitativ hochwertigen Materialien hergestellt um hohe Erfolgsansprüche zu erfüllen. Mit ihren unterschiedlichen Ausstattungsmerkmalen decken sie annähernd alle operativen Fachrichtungen ab. Dies und eine großzügige Palette von Zubehör macht sie zum perfekten Partner für Operateure in Klinik und Praxis. Von bestehenden Angeboten heben sich insbesondere Operationstische mit der Möglichkeit von drei Verstellfunktionen ab. Gleichbleibende Qualität bei dauerhaft günstigem Preis sowie langjährige Branchenerfahrung sprechen für Op-Tische Made in Germany.

Fehler im Risikomanagement

Fehler im Risikomanagement

© PhotoDisc Inc

Sie arbeiten in einem großen Unternehmen und wollten immer schon Fehlerursachen frühzeitig erkennen und auf Grundlage der Identifikation diese effizient beheben? Dann nutzen Sie sicherlich die bekannte Methode „FMEA“. Falls Sie jetzt jedoch nicht wissen, wovon wir sprechen, wollen wir Ihnen diese sehr gerne vorstellen.

FMEA steht für Fehler-Möglichkeits- und Einfluss-Analyse. Diese Methode wurde dafür entwickelt, dass man Fehler möglichst schnell und vor allem frühzeitig also am Anfang eines Prozesses erkennt. Ziel ist es dabei, dass man rechtzeitig geeignete Maßnahmen findet, um die Ursachen der potenziellen Fehler zu verringern oder ganz zu unterbinden.

Auf lange Sicht werden so nicht nur die Entwicklungskosten gesenkt, sondern auch die Reklamationskosten. Mögliche Schäden, die dem Anwender des Produktes ereignen können, wird so entgangen.

Vielfältige Anwendungsgebiete

Die Methode der FMEA ist grob schnell erklärt und hört sich im ersten Moment simpel an, ist bei genauerer Betrachtung jedoch sehr komplex. Denken Sie doch nur daran, wie viele Schritte zur Fertigung eines Produktes nötig sind und wie sehr man hier ins Detail gehen kann.

Was vor einigen Jahren akribische Kleinstarbeit bedeutete, die Unmengen Zeit und Kraft in Anspruch genommen hat, ist heute in der technisierten Welt wesentlich einfacher geworden. Dank spezieller Software kann man eine FMEA Analyse effizienter und trotzdem zeitsparender durchführen, was für das Risikomanagement viel bedeutet. Eine Risikomanagement Software, je nach Einsatzgebiet und Vertreiber, beachtet zum Beispiel auch gegebene Normen, die strikt eingehalten werden müssen. In einigen Branchen ist das von großer Bedeutung und man ist froh darüber, dass man an das ein oder andere noch einmal erinnert wird. So werden beispielsweise in in der oben erwähnten Software die Schwerpunkte auf den Anlagen- und Maschinenbau, Automotive, Dienstleistungen, Elektronik, Lebensmittel-, Pharma- und Chemische Industrie, Luftfahrtindustrie und Medizintechnik gelegt und orientiert sich dabei an bestehenden Normen. Dies bedeutet eine sichere Beherrschung der Risiken.

Viele Normen – viele Auflagen – viele Einzelprozesse

Die Software bietet Unterstützung bei folgenden Standards und mehr.

  • Automotive: AIAG, ISO/TS 16949, HACCP, VDA
  • Pharma- und chemische Industrie: AMG, ICH Q9, GxP, PIC
  • Medizintechnik: DIN EN ISO 13485, DIN EN ISO 14971 und MPG

Die Software schafft Klarheit, wo früher nur Chaos herrschte. Das bestehende Datenbanksystem verbindet einzelne Prozesse und deren Datenauswertungen miteinander und knüpft nachvollziehbare Verbindungen. Zusammenhängende Fehlerquellen können schneller erkannt und so bereits im Entstehungszyklus vermieden bzw. behoben werden.

Auch die Integration ins eigene System – nämlich über Schnittstellen – ist möglich. MES-, PLM- und Requirements Management-Daten können gemeinsam verwendet werden. Praktisch an derartigen Anwendungen sind die mitgelieferten Basispakete, die sich oftmals an das eigene Unternehmen und die persönlichen Prozesse anpassen lassen. So sind entsprechende Formblätter für fast jeden Bereich verfügbar und können direkt verwendet werden – ohne zunächst lästige Funktionsstrukturen zu integrieren. Zur einfachen Handhabung werden diese außerdem ausführlich erklärt.

Auch die Einbindung von erklärenden Grafiken kann hier weiterhelfen, den Überblick zu behalten. Abbildungen, Tabellen und technische Zeichnungen verdeutlichen Prozesse oftmals viel einfacher als es Texte könnten.

Zeit und Geld einsparen

Mit dem Anlegen von Bewertungsstandards schaffen Sie eigene Grundlagen, die Sie für wichtig erachten und zu erfüllen gelten. Das Ergreifen von Maßnahmen zur Verbesserung ist anhand der gesetzten Standards, die je Projekt oder Kunde variieren, wesentlich effektiver und bedeutet auf lange Sicht gesehen eine enorme Zeitersparnis. Die daraus resultierenden Risikomatrizen sind zudem auf andere Prozesse – unter Umständen auch weitere Kunden – adaptierbar.

Auf kurz oder lang rechnet sich die Investition in fachorientierte Software in jedem Unternehmen. Strukturen wachsen und werden komplexer. Die Beherrschung dieser ist die hohe Kunst unternehmerischen Handels.